
Unsere Fragen:
Wie rechtfertigt man die Entscheidung für Version 3, wenn die Version 1 deutlich ressourcenschonender ist und das Fällen von Bäumen vermeidet und die meisten Parkplätze schont?
Wie werden die Anwohnenden in die Entscheidungsfindung einbezogen, wenn es um Veränderungen in ihrem Wohnumfeld geht?
Inwiefern wird bei der Planung neuer Radwege darauf geachtet, dass eine tatsächlich messbare Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden gewährleistet ist?
Wie wird das Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität mit dem Erhalt von Grünflächen und Bäumen in Einklang gebracht?
Wie werden Ausgleichsmaßnahmen für die Vernichtung von Bäumen und Grünflächen umgesetzt?
Wie wird sichergestellt, dass die Schaffung neuer Radwege nicht zu einer Verschlechterung der Lebensqualität in der Umgebung führt?
Wie wird darauf geachtet, dass die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bei der Planung neuer Radwege berücksichtigt werden?
Wie wird die Finanzierung neuer Radwege und die Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen gesichert?
Wie wird mit Kritik und Bedenken von Anwohnenden umgegangen, die durch die Veränderungen betroffen sind?
Wie wird sichergestellt, dass die Schaffung neuer Radwege langfristig zu einer Verbesserung der Verkehrssituation beiträgt?
